FINANCIAL LAW BIETET
RECHTSANWALTGESTÜTZTES
FULL SERVICE FORDERUNGSMANAGEMENT


Forderungsmanagement oder Inkasso sind als Überbegriffe für das geschäftsmäßige Einziehen fremder Forderungen zu sehen. Die geschäftsmäßige Dienstleistung ist nach §§ 2 Abs. 2, 10 Abs. 1 Nr. 1 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) erlaubnispflichtig.
Financial Law bietet seinen Mitgliedern einen umfassenden Service, um deren Liquidität zu sichern. Wir übernehmen für Sie den gesamten Lebenszyklus einer Forderung: vom Forderungsschreiben / Mahnung, über das gerichtliche Mahnverfahren, Vollstreckungsbescheide bis zu Zwangsvollstreckungen und Titelüberwachungen.
Mit der Hilfe von Financial Law gelangen unsere Mitglieder effizient und schnell an das ihnen zustehende Geld. Financial Law korrespondiert dabei nicht mit den Schuldnern, das übernehmen in allen Fällen die beauftragten Rechtsanwälte. Die folgenden Leistungen sind in der Mitgliedschaft enthalten:

MAHNUNG

Bei der Übernahme der Forderung wird ein Forderungsschreiben / Mahnung an den Schuldner durch einen von uns beauftragten Rechtsanwalt versendet. Das Ziel ist klar: schneller Einzug der offenen Forderungen und Rechnungen ohne langwierige Prozesse. Financial Law sind Experten darin, unbezahlte Rechnungen schnell und professionell einzuziehen.

Durch moderne Prozesse und die Zusammenarbeit mit Fachanwälten erzielen wir, insbesondere im Vergleich zu herkömmlichen Inkasso-Anbietern, in kürzester Zeit überdurchschnittlich gute Ergebnisse für unsere Mitglieder. Das erste Forderungsschreiben wird innerhalb von zwei Werktagen, nachdem Sie uns die Forderung übermittelt haben, von einem beauftragten Rechtsanwalt versendet (inkl. Briefkopf vom Rechtsanwalt). Damit liegt das Schreiben Ihrem Schuldner bereits wenige Tage, nachdem Sie uns Ihren offenen Posten zur Bearbeitung übergeben haben, vor. Das sorgt für einen schnellen Ablauf von Beginn an, ohne unnötige Zeitverluste. Bei Postrückläufern ermitteln wir die neue Adresse und lassen die Forderung neu versenden.

Financial Law: Erfolgsquote im vorgerichtlichen Inkasso über alle Branchen

GERICHTLICHES
MAHNVERFAHREN

Nicht jede Forderung lässt sich außergerichtlich klären. Daher bietet Ihnen Financial Law – ohne zusätzliche Kosten für Rechtsanwälte und nach Absprache – die Möglichkeit der gerichtlichen Beitreibung Ihrer offenen Posten.

Der Antrag auf Mahnbescheid ist dabei der Einstieg in das gerichtliche Mahnverfahren. Financial Law übernimmt für Sie die Durchführung des gerichtlichen Mahnverfahrens. Spezialisierte Rechtsanwälte stellen einen Mahnantrag beim zuständigen Mahngericht. Damit sorgen wir dafür, dass Ihr Anspruch gegen den Schuldner und gegen die Verjährung abgesichert wird. Mit Eingang des Antrages beim Mahngericht entstehen Gerichtskosten. Die Gebühren richten sich nach der Höhe des Streitwertes, das bedeutet nach der Höhe der offenen Geldforderung. Im Falle der Eintreibung berechtigter Forderungen im gerichtlichen Mahnverfahren muss der Schuldner die notwendigen Kosten tragen, der Gläubiger streckt die Gerichtskosten aber zunächst vor.

VOLLSTRECKUNGS-
BESCHEID

Der zweite Schritt im gerichtlichen Mahnverfahren ist der Antrag auf Erlass eines Vollstreckungsbescheides sowie dessen amtliche Zustellung an den Schuldner. Wenn der Schuldner innerhalb der gesetzlichen Frist keinen Einspruch einlegt, gilt der Vollstreckungsbescheid als sogenannter Titel. Damit ist Ihre Forderung für 30 Jahre abgesichert. In diesem Zeitraum sind nun Vollstreckungsmaßnahmen möglich. Selbstverständlich begleitet Sie Financial Law über das gerichtliche Mahnverfahren hinaus und unterstützt Sie bei der Beitreibung Ihrer offenen Rechnungen.

MACHEN, ABER RICHTIG:



Die professionelle Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens verleiht Ihren Ansprüchen den notwendigen Nachdruck. Durch unseren Algorithmus stellen wir jedoch sicher, dass Ihnen keine unnötigen Kosten entstehen. Financial Law führt ein Scoring durch und prüft damit die Erfolgswahrscheinlichkeit, dass Sie auch an Ihr Geld kommen. Mit diesem Prozess erzielen wir die besten Ergebnisse und reduzieren gleichzeitig die Kosten für unsere Mitglieder. Es geht schließlich um Ihr Geld!

ZWANGS-
VOLLSTRECKUNG

Zwangsvollstreckung bezeichnet den Vorgang, bei dem ein Gläubiger seinen Anspruch gegenüber einem Schuldner mit den Mitteln des Staates durchsetzt. Bei der Zwangsvollstreckung kümmert sich Financial Law um die Durchsetzung Ihrer titulierten Forderungen. Dann geht es darum, beispielsweise mit Gerichtsvollziehern zusammenzuarbeiten oder Pfändungen einzuleiten. Diese Maßnahmen können sich direkt gegen den Schuldner richten. Alternativ kann es sich aber auch gegen Drittschuldner (wie z.B. die Bank oder den Arbeitgeber des Schuldners) richten, wenn es um eine Konten- oder Lohnpfändung geht. Die einzelnen Maßnahmen werden selbstverständlich individuell mit unseren Mitgliedern abgestimmt, besonders dann, wenn Vollstreckungskosten im Raum stehen.

TITEL-
ÜBERWACHUNG

Ist Ihr Schuldner “pfandlos”, so kann das Urteil aus dem gerichtlichen Mahnverfahren vorerst nicht vollstreckt werden und Sie kommen nicht an Ihr Geld. Hier bieten wir unseren Mitgliedern – ohne zusätzliche Kosten – an, dass wir für die Realisierung Ihrer abgesicherten Forderungen kämpfen. Über die gesamten 30 Jahre, die Ihr Titel gültig ist, überprüfen wir die wirtschaftlichen Verhältnisse Ihres Schuldners, damit uns keine Zugriffsmöglichkeiten entgehen.

Financial Law: Erfolgsquote gesamt über alle Branchen
ca. 80%

Dank Financial Law jederzeit einen Rechtsanwalt an Ihrer Seite


Falls der Schuldner beim gerichtlichen Mahnverfahren bzw. beim Vollstreckungsbescheid Widerspruch einlegt, geht das Mahnverfahren in ein zivilrechtliches Klageverfahren über. Es wird dann in einem zivilrechtlichen Verfahren geklärt, ob und in welcher Höhe die Forderung gegenüber dem Schuldner rechtmäßig besteht. Ein von Financial Law beauftragter Rechtsanwalt übernimmt dabei alle notwendigen Schritte für Sie. Das sind z.B. eine Anspruchsbegründung verfassen sowie eine Verhandlung vor Gericht. Die Kosten für den Rechtsanwalt sind in der Mitgliedschaft von Financial Law enthalten. Anfallende Gerichtskosten, die vom Schuldner nicht bezahlt werden können, müssen vom Gläubiger verauslagt werden. Hierbei ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die Gerichtskosten ungleich niedriger sind, als die im gleichen Verfahren anfallenden Gebühren für die Rechtsanwälte.

DENKEN SIE DARAN:



Spätestens beim Widerspruch übergeben herkömmliche Inkasso-Anbieter die Forderungen an externe Rechtsanwälte, wodurch den Kunden zusätzlich Kosten entstehen und was auch Zeit kostet. Bei Financial Law sind diese Kosten bereits mit dem Jahresrechnungsbetrag für die Mitgliedschaft abgedeckt und dank eines Ansprechpartners im gesamten Inkasso-Prozess verschwenden Sie keine Zeit mit wiederholten Abstimmungen.

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